Die Krux mit dem Loslassen
Shownotes
„Du musst einfach loslassen.“ Leichter gesagt als getan.
Denn Loslassen funktioniert meist gerade dann nicht, wenn wir es unbedingt wollen oder damit ein bestimmtes Ergebnis erreichen möchten.
In dieser Folge beschäftige ich mich damit, welche Bedingungen Loslassen überhaupt möglich machen können. Dabei spielt das Akzeptieren eine wichtige Rolle – und das bedeutet ausdrücklich nicht, etwas gutzuheißen oder damit einverstanden zu sein. Es bedeutet zunächst, anzuerkennen: So ist es gerade.
Anhand von drei sehr unterschiedlichen persönlichen Erfahrungen erzähle ich vom Festhalten und Loslassen: von einer alten Gewohnheit, die ich erst kürzlich bei mir entdeckt habe, von einer tiefen Sehnsucht in meinem Leben und von einem ganz alltäglichen Ärger am Rheinufer.
Du erfährst in dieser Episode,
- warum absichtsvolles Loslassen oft nicht funktioniert,
- was eine ergebnisoffene Haltung verändern kann,
- warum Akzeptieren etwas anderes ist als Resignation,
- welche Rolle unsere Körperwahrnehmung beim Loslassen spielen kann,
- und wie durch Loslassen wieder Raum für neue Möglichkeiten entstehen kann.
Vielleicht geht es also weniger darum, Loslassen zu machen, sondern Bedingungen zu schaffen, unter denen es geschehen kann.
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beWEGt – der Podcast für Körper, Nervensystem und die Freude am Unterwegssein.
Schön, dass wir ein Stück des WEGes gemeinsam gehen.
Transkript anzeigen
00:00:00: Da stand genau auf diesem Platz ein Fahrrad.
00:00:03: Da ist mir jemand dazwischen gekommen!
00:00:05: Ich ausgestiegen und ich habe schon so einen inneren Grohl-und Ärger in mir gespürt, wie kann jemand hier meinen Plan durchkreuzen, den ich in meinem Kopf hatte?
00:00:16: Hallo und herzlich willkommen bei Bewegt – dem Podcast für Körper-, Nervensysteme und die Freude am Unterweg sein.
00:00:28: und im Äußeren.
00:00:30: In dieser Folge heute geht es um das Loslassen, die Crux mit dem Loslassen – weil jeder der schon mal probiert hat weiß, dass ist nicht immer so einfach!
00:00:42: Und einer wichtigen Voraussetzung, das es geschehen kann, das akzeptieren.
00:00:49: Das Ganze soll nicht nur im Kopf stattfinden, weil das eben schwierig.
00:00:54: Ich habe drei Beispiele zusammengestellt, die die Crooks mit dem Loslassen verdeutlichen.
00:01:00: Bevor es gleich richtig losgeht, könne dir noch ein Moment des Innerhaltens.
00:01:20: Jeder kennt das wahrscheinlich sich über etwas ärgern – das ist ja völlig okay aber dann noch lange dran festhalten.
00:01:29: Wow!
00:01:30: Das zieht so einen Geschleif nach sich und am meisten schadenrichtet man dabei sich selbst an Weil die anderen über, die man sich ärgert oder Situationen, wie man vielleicht blöd findet.
00:01:45: Da hat man in dem Moment gar kein Erdenfluss drauf oder man verbessert sie auch nicht, dass man sich Ärgert.
00:01:50: Dennoch gibt es so ein Instanz in uns, die hält fest am Ärger.
00:01:54: Es kann auch sein, das man nachtragend ist und auch über viele Jahre noch nachtragen lässt.
00:02:01: Und dann eine Person widersieht und merkt, oh, die habe ich lange nicht gesehen!
00:02:04: Aber es ist wie gestern Und ich bin immer noch nachtragend.
00:02:09: Das kann auch alles ganz anders sein, aber auf diese Themen, auf diese Punkte möchte ich in dieser Episode mal mein Augenmerk richten!
00:02:19: Ja und was nicht gut funktioniert wenn man so richtig schön im Ärgerl ist loslassen mit Absicht.
00:02:29: Ich lass jetzt mal los und dann, wenn ich los gelassen habe, dann bekomme ich das dann ganz sicherlich.
00:02:36: oder wenn ich losgelassen habe, dann bin ich das Los zum Beispiel Schmerzen.
00:02:44: Aber das funktioniert nicht!
00:02:45: Dieses absichtsvolle Loslassen funktioniert nicht.
00:02:50: Ich hab's selber oft genug ausprobiert Meine Klienten auch.
00:02:54: Das ist zum Scheitern verurteilt.
00:02:57: Denn und hier ist schon eine Lösung Damit Loslassen funktionieren kann braucht es ein Ergebnis offener Haltung dass ich loslasse um seiner selbst willen.
00:03:12: Nicht, um damit das und das Ziel zu erreichen!
00:03:16: Ich kann mir durchaus eine Wirkung wünschen aber nicht mit einer Zielvorgabe.
00:03:22: So eine neugierige Haltung, eine experimentierfreudige Entdecker freundlich ja so mal gucken was geschieht wenn ich jetzt an dieser Stelle los lasse?
00:03:35: Dann lass mich überraschen von dem was dann kommt.
00:03:39: Und was auch nicht gut funktioniert, wenn Freunde oder Bekannte meinen Problem schon erkannt haben und mir den wohlmeinenden Rat geben, da musst du loslassen!
00:03:53: Das bringt gar nichts da jetzt noch dran festzuhalten.
00:03:57: Lass da besser mal los!
00:03:59: Je nachdem wo man in seinem Prozess steht fühlt man sich nicht verstanden, nicht gehört von den Freunden Weil es fühlt sich ja ganz schlimm an in dem Moment.
00:04:12: Es ist ganz groß und noch nicht loslassensfähig!
00:04:20: Und ich bin auch noch nicht loßlassensfähig, ich hab's noch nicht mal erkannt, denn das ist es... Ich muss es selbst wollen.
00:04:29: Ich muss also durch einen Prozess hindurchgehen, der mir irgendwann bewusst macht.
00:04:34: Ich es bewusst erkenne – Ja… Auch wenns schwer is'.
00:04:39: Ich lasse hier los.
00:04:40: Also, es braucht eine Ergebnisoffene Haltung und ich muss das Loslassen selbst
00:04:47: wollen.".
00:04:48: Das sind zwei wichtige Voraussetzungen, dass es funktionieren kann.
00:04:53: Es gibt aber noch eine Vorausetzung die habe ich eben schon angekündigt und zwar ist das das Akzeptieren!
00:05:02: Und da finde ich's ganz interessant sich mal die Definition von akzeptieren anzuschauen also wofür das steht.
00:05:10: Akzeptieren heißt nämlich nicht Zustimmung geben oder gut heißen, oder einverstanden sein mit etwas und es mögen sogar auch noch.
00:05:21: Nein akzeptieren hat einen ganz klaren Realitätsbezug.
00:05:27: so ist es und ich kämpfe nicht weiter dagegen an!
00:05:33: Ich höre auf mich dagegen aufzulehnen.
00:05:37: Ich gebe nicht weiter Energie rein.
00:05:41: Akzeptieren ist auch keine Resignation, also so ein passives Aufgeben in dem man sich als Opfer fühlt.
00:05:49: Sondern es ist eine aktive bewusste Entscheidung und dann ist die Grundlage für eine Veränderung.
00:05:58: Akzeptierend heißt, die Ist-Situation anzuerkennen.
00:06:04: Und dann kann ein konstruktives Handeln folgen und auch Veränderungen eingeleitet werden.
00:06:12: Und dann können Veränderung auch nachhaltig funktionieren.
00:06:16: Jeder, der sich schon mal im Loslassen versucht hat vielleicht auch gemerkt naja ich habe das jetzt mal losgelassen aber woops in der nächsten Situation da ist es ja wieder!
00:06:26: Ja dass es nachhaltige gelingt loszulassen... Das ist einfach nochmal eine andere Nummer.
00:06:32: Nun komme ich zu meinen drei Beispielen.
00:06:35: Ich werde von einer alten Gewohnheit berichten, die ich aber erst kürzlich entdeckt habe.
00:06:42: Und ich berichte von einer sehr tigen Sehnsucht, die sich nicht realisiert hat und ich erzähle von einem Ereignis von heute Morgen am Reinofer in Bonn.
00:06:57: also drei ganz unterschiedliche Beispiele an denen ich jeweils aufzeige wie ich damit umgegangen bin.
00:07:08: Also zuerst die alte Gewohnheit.
00:07:10: Die ist mir tatsächlich erst ganz vor kurzem bewusst geworden und da bekenne ich mich jetzt zu, Ich bin nachtragend!
00:07:20: Das war mir tatsächlich nicht klar aber ich bin eine Person begegnet von der ich vor ungefähr einem Jahr ein freundliches Nein bekommen habe.
00:07:31: Ich wollte eine Zusammenarbeit in die Wege leiten ein, zwei Schritte weit und dann kam ein freundliches völlig gut kommuniziertes Nein.
00:07:42: Ich habe die Personen wieder gesehen und ich hab gemerkt wie ich immer noch nachtragend bin und keinen Kontakt aufgenommen habe zu der Person in dieser Netzwerkveranstaltung wo das gut möglich gewesen wäre.
00:07:56: Und ich habe auch bemerkt wie was in mir zumacht also wie ich mir selber damit schade!
00:08:00: Ich habe gemerkt ich werde eng im Prostkorb und dass ich mir selbst eine Chance damit verbaue, auf eine andere und neue Art in Kontakt zu kommen.
00:08:10: Also es schränkt mich ein!
00:08:12: Das ist mir sehr deutlich bewusst geworden.
00:08:16: Und das ist jetzt schon ein ganz großer Schritt für mich, es zu erkennen was es mit mir macht... ...und für die Zukunft habe ich die Absicht nach dem Erkennen in mir eine Tür zu öffnen, eine Tür die Möglichkeiten schafft, Raum für Möglichkeiten.
00:08:43: Ich habe keinen Handlungsplan Schritt eins zwei drei und so.
00:08:48: nein ich möchte einen Raum in mir öffnet das da Möglichkeiten entstehen und dann in dem Moment jeweils gucken was passt gerade?
00:08:59: Und da bin gespannt, wann ich der nächsten Person oder Situation begegne wo ich etwas nachtragend bin.
00:09:08: Und mit dieser alten Gewohnheit die ich jetzt kürzlich entdeckt habe würde ich sagen da bin ich so mitten im Prozess drinne.
00:09:16: das ist nichts abgeschlossenes.
00:09:19: ja und bei der nächsten Sache das ist etwas sehr abgeschlossen.
00:09:22: es und zwar handelt es sich um die tiefe Sehnsucht nach Kindern Als ich Jugendliche war, junge Erwachsene – es war für mich immer ganz klar.
00:09:33: Ich möchte Kinder haben!
00:09:34: Ich möchte in einer Familie Leben und Kinder gemeinsam großziehen.
00:09:39: Und aus den verschiedensten Gründen die das Leben so mit sich bringt hat sich das nicht realisiert.
00:09:45: Ich habe drei Fehlgeburten gehabt und habe irgendwann diese Realität akzeptiert.
00:09:55: Das war nicht einfach.
00:09:59: Auch das war ein längerer Prozess, der sich über Jahre hingezogen hat.
00:10:03: Damit ich da so auf meine Art Frieden schließen konnte dafür was wichtig dass ich nicht weiter daran festgehalten habe unbedingt einen Kind bekommen zu wollen und gleichzeitig aber grundsätzlich diesen Wunsch nach Kindern, nach einem Kind den nicht aufzugeben Denn das war irgendwie etwas, was mich lange davon abgehalten hat.
00:10:34: Ich habe immer gedacht ich verrate da etwas wenn ich das loslasse.
00:10:39: Ich verrate meinen Wunsch nach Kindern und das wollte ich auf gar keinen Fall!
00:10:46: Und irgendwann ist mir bewusst geworden dass dieser Wunscht dieses Sehnsuchtziel, was ich habe völlig in Ordnung ist und das darf ich auch weiterhin haben.
00:10:58: Auch jetzt, wo ich jenseits der Möglichkeiten bin, gibt es immer noch dieses Sehnsuchtziel.
00:11:07: Das wäre so schön gewesen!
00:11:09: Wenn nicht das hätte erleben können in diesem Leben und Ich habe es losgelassen zu einem Zeitpunkt, wo es schon auch möglich gewesen wäre von der biologischen Lage her.
00:11:20: aber ich habe gemerkt dass tut mir überhaupt nicht mehr gut.
00:11:23: dies ist daran festhalten Und es war eben erst möglich, als mir klar wurde das zu akzeptieren heißt nicht dem zuzustimmen das gutzufinden sondern ich darf das weiterhin richtig blöd ungerecht und doof finden.
00:11:42: Und dieses Festhalten an den Wunsch loslassen!
00:11:49: Dann habe ich ein Ritual dazu gemacht damals auch in Begleitung von einigen Frauen Was dieses Loslassen für mich symbolisiert hat und danach war, was gut.
00:12:02: Es war auf eine Art Gut in mein Leben integriert nicht als Tatsache.
00:12:06: gut Und das zu unterscheiden Das ist für mich ganz wichtig gewesen.
00:12:10: und jetzt kommen wir zum dritten Beispiel was heute morgen gerade stattgefunden hat und zwar bin ich gerade mit dem Kemper In Bonn.
00:12:19: Ich bin ja gemeinsam mit meinem Mann.
00:12:21: der hat heute einen Arbeitsauftrag in der Stadt und wir sind gemeinsam gestern hierher gefahren.
00:12:27: Es ist ein wunderschöner Stellplatz direkt am Rhein, die Rheinauen!
00:12:33: Und ich schaue jetzt auch während ich diesen Podcast aufnehme auf den Rhein.
00:12:38: Ich sehe Menschen vorbeiradeln, viele Jogger, Spaziergänger... Ja, ich bin direkt hier.
00:12:45: also super schön.
00:12:47: das war aber noch nicht heute Morgen so.
00:12:50: Wir sind gestern so halb sieben angekommen da waren alle von diesen guten Plätzen vergeben.
00:12:56: Und dann haben wir praktisch eine Reihe dahinter geparkt, aber auch so dass ich aus meiner Sitzposition auf den Reihen schauen konnte – auch das war schon richtig gut!
00:13:07: Dann war der Plan gestern schon, naja wenn heute Morgen die ersten wegfahren, dann will ich eine von den Pool-Possessions haben hier.
00:13:18: und dann kam es wie es kommen musste... Die Position, die ich mir ausgesucht hatte, die cool gewesen wäre.
00:13:25: Wurde frei und ich habe gerade meine Sachen so verstaut, dass sich hier losfahren können... Da stand genau auf diesem Platz ein Fahrrad!
00:13:34: Da ist mir jemand dazwischengekommen Ich ausgestiegen und ich hab schon einen inneren Groll-und Ärger in mir gespürt.
00:13:42: Wie kann jemand meinen Plan durchkreuzen den ich in meinem Kopf hatte?
00:13:48: Ja Dann bin ich hin und dann kam auch ein sehr netter Mann, das ist mein Rad.
00:13:52: Ich halte es hier frei für meinen Freund, der da hinten das Wohnmobil holt... ...und ich nur innerlich, ah!
00:13:59: Ja, dann ging's so ein bisschen hin und her und ich hatte erst die Hoffnung dass wir uns zu zweit diesen Platz teilen können weil er war auf relativ groß aber es hat sich nicht so ergeben sein Wohnmobiler recht groß, dass das nicht so gepasst hätte und er war auch nicht so kooperativ.
00:14:18: Dann hatte ich noch nach einem anderen Platz Ausschau gehalten und dann sagten mir diejenigen, die dir gerade ihre Sachen einpacken.
00:14:24: Ne ne da hat sich dahinten schon jemand gemeldet der hier rein will.
00:14:28: Also das sind mir immer wieder Menschen zuvor gekommen!
00:14:31: Da war ich ärgerlich und auch ein bisschen über mich selbst dass ich solche Arrangements nicht vorher getroffen hatte.
00:14:38: Und dann bin ich mit einem innerlich wütenden Aufstampfen wieder in meinen Kemper gegangen habe mich hingesetzt.
00:14:45: na dann halt nicht war so meine Haltung.
00:14:50: Und dann habe ich versucht genau da weiterzuarbeiten, wo ich vorher aufgehört hatte.
00:14:56: und das ist mir nicht gelungen weil ich hab heute also in dem Camper einen Arbeitstag und den wollte ich gerne mit Blick auf den rein haben.
00:15:07: Ich habe es jetzt ja auch geschafft aber bin nicht dahin gekommen!
00:15:11: Ich saß also mit diesem Groll und habe versucht zu arbeiten, habe gemerkt, ich kann mich kaum konzentrieren.
00:15:17: So scrollt es.
00:15:18: in mir habe ich mich gefragt, wo in mir spüre ich denn diesen Ärger?
00:15:27: Und das war so im Magen, im Bauch, so tief innen drinnen.
00:15:31: Ein bisschen weiter oben auch.
00:15:35: und dann hab' ich mich gefragt jetzt in diesem Moment, wo gibt es denn dein Bereich in mehr, wo sich etwas Gelöste anfühlt?
00:15:49: und dann löstet sich auch etwas.
00:15:52: Oben mit meinem Brustkorb an den Schultern Ich konnte wieder besser durchatmen.
00:16:00: Und dann habe ich noch nach einem Bereich gefragt, wo ist vielleicht noch ein Bereich der jetzt in diesem Moment sich etwas leichter lockerer anfühlt?
00:16:11: Ja und ich mache das auch gerade nochmal live mit während ich das hier einspreche.
00:16:17: Da kann ich das nochmal gut nacherleben.
00:16:22: Dann war der Ärger verflogen wie man so schön sagt!
00:16:28: Es war wirklich auf einer körperlichen Ebene, dass das Loslassen funktioniert hat.
00:16:36: Eine körperliche Veränderung ist die, die am schnellsten geht viel schneller wie über den Verstand was verstehen erkennen und verändern wollen.
00:16:49: Und ich habe dann also wieder weiter gearbeitet.
00:16:53: Das lief auf einmal auch richtig gut.
00:16:58: Habe ich gerade mal wieder so hoch geschaut, woops auf der linken Seite drei Plätze weiter vorne.
00:17:04: Da war ja was frei!
00:17:06: Also bin ich dorthin gefahren und da ist mir niemand zuvorgekommen.
00:17:11: das hat dann ganz wunderbar geklappt.
00:17:15: also es war ein absichtsfreies loslassen.
00:17:20: Ich habe dann auch für mich gedacht na dann bleibe ich halt auf diesem Platz Der ist hier schon ziemlich cool war mit ein bisschen mehr Abstand, aber hey ist doch eigentlich alles okay.
00:17:35: Und damit war ich dann wirklich im Frieden.
00:17:37: und dann habe ich mich gefreut als sich die neue Chance geboten hat.
00:17:50: Ja das waren jetzt drei Beispiele aus meinem Leben, aus ganz verschiedenen Phasen in meinem Leben und ich hoffe dass sie dir ein wenig Inspiration sind.
00:18:00: vielleicht hast du irgendetwas davon auch selbst schon mal erlebt und kannst es nachvollziehen?
00:18:05: Vielleicht steckst Du auch gerade in einem dieser Prozesse drin und dann freue ich mich, wenn es eine Anregung ist.
00:18:14: Und letztendlich darf – und muss auch jeder selbst seinen Weg finden – seine Art und Weise wie es über das Erkennen akzeptieren zum Loslassen gehen kann?
00:18:31: Dann ist es in den meisten Fällen so, dass so eine Art innerer Frieden entsteht mit der Situation mit sich selbst und auch mehr den anderen Menschen.
00:18:42: Ich freue mich, dass du den heutigen Weg mit mir bis hierher gegangen bist und wünsche dir noch einen wunderschönen Tag!
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